Genau diese Lücke schließt „Mit AI zu ROI“.
Du bringst eine echte Aufgabe aus deinem Betrieb mit. Du gehst mit einer Lösung, die läuft, den Zahlen dazu und einem Vorgehen, das du auf die nächste Aufgabe anwendest.
„Wir haben ein Dutzend Versuche laufen. Angekommen ist im Tagesgeschäft keiner.“
„Was uns das bisher gebracht hat, kann mir keiner sagen.“
„Jeder bastelt für sich. An unseren Abläufen hat sich nichts geändert.“
„Machbar wäre es. Aber es rechnet mir keiner vor. Also bleibt es liegen.“
Hier setzen wir an.
In der Runde sitzen Menschen, die sonst selten am selben Tisch sitzen: die Inhaberin eines Maschinenbauers neben dem Gründer einer jungen Software-Firma, der Vertriebsleiter eines Familienbetriebs neben der Personalverantwortlichen einer Klinik. Genau diese Mischung ist der halbe Wert des Programms — dieselbe KI-Frage sieht in jedem Haus anders aus, und am fremden Fall lernt man oft schneller als am eigenen.
Aus mittelständischen Betrieben, oft in zweiter oder dritter Generation. Sie entscheiden selbst und müssen niemanden überzeugen — und wollen wissen, was KI ihrem Haus konkret bringt, bevor sie Geld in die Hand nehmen.
Junge Unternehmen, die mit wenigen Leuten viel bewegen wollen. Sie bringen Tempo und Technikverständnis mit — und nehmen mit, wie gewachsene Betriebe Entscheidungen treffen.
Aus Vertrieb, Produktion, Verwaltung, Service oder Personal. Sie kennen die Abläufe im Detail, an denen sich KI beweisen muss — und tragen eine Neuerung anschließend im Team durch.
Die nächste Generation im Familienunternehmen und Talente, die Verantwortung übernehmen sollen. Für sie ist das Programm oft der erste Bereich, in dem sie etwas Eigenes aufbauen und vorzeigen können.
Technikkenntnisse braucht es keine. Niemand muss programmieren können, und niemand muss vorher mit KI gearbeitet haben.
Was hilft, ist eine Haltung: das Interesse, wirklich etwas aus KI zu machen. Nichts zu versäumen, was dem eigenen Betrieb nützt — und zugleich keine teuren Umwege zu gehen, nur weil gerade alle darüber reden. Wer so draufschaut, kommt in acht Wochen erstaunlich weit.
Über KI ist genug geredet worden. Bezahlt macht sich erst, was am Ende wirklich läuft. Darauf ist dieses Programm ausgelegt.
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Nach acht Wochen hast du Dinge, die laufen — und du weißt, warum sie laufen.
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Vier Felder, an denen du im Programm arbeitest — und an denen du erkennst, welche Anwendungen sich bei euch tatsächlich rechnen.
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In diesen vier Feldern landen die meisten Vorhaben — eine Auswahlliste sind sie nicht. Buchhaltung, Service, Fertigung, Einkauf: Wir gehen dorthin, wo bei euch der Schuh drückt.
Die fünf Live-Sessions gehen einmal den ganzen Weg: von der Frage, wo sich KI bei euch überhaupt rechnet, bis zur Zahl am Ende. Dazwischen liegen Projekttreffen in kleinen Gruppen mit einem festen Ansprechpartner. In den Sessions bekommst du Inhalte, Vorgehen und die Erfahrung von Leuten, die das selbst gebaut haben. In den Projekttreffen arbeitet jeder an seiner eigenen Aufgabe und schärft sie von Woche zu Woche.
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Am Ende steht etwas, das läuft, die Zahlen dazu — und ein Vorgehen, das du beim nächsten Vorhaben genauso anwendest.
Jeder bringt seine eigene Aufgabe mit. Diese sieben zeigen, welcher Zuschnitt sich bewährt hat: klein genug, um in acht Wochen fertig zu werden, groß genug, dass es sich lohnt.
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Klein genug, um fertig zu werden. Messbar genug, um es zu belegen. Und aus deinem eigenen Betrieb.
Sechs Praktiker: Technik, Marketing, Recht, Wirtschaftlichkeit. Jede Session führt jemand, der KI in seinem Feld selbst zum Laufen gebracht hat.
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19.1., 2.2., 16.2., 2.3. und 16.3.2027
Jeweils dienstags 16–18 Uhr, auf Deutsch. Englische Durchgänge folgen im Laufe des Jahres.
4.200 EUR
zzgl. MwSt. Early Bird bis 15. Oktober 2026.
Ab zwölf Personen richten wir einen eigenen Durchgang für euer Haus aus — an euren Abläufen und euren Fällen.
Firmendurchgang anfragenFünf Fragen dazu, wie KI bei euch im Alltag läuft. Zwei Minuten, dann siehst du, wo ihr steht und welcher nächste Schritt erfahrungsgemäß am meisten bringt. Keine Anmeldung, keine E-Mail.
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