Mit diesem Programm änderst du das.
Acht Wochen, eine echte Aufgabe aus deinem Unternehmen — und am Ende eine Zahl, die zeigt, was AI bringen kann.
„Wir haben ein Dutzend KI-Versuche laufen. Im Tagesgeschäft ist keiner davon angekommen.“
„Was uns die KI bisher gebracht hat, weiß hier keiner.“
„Jeder bastelt für sich mit ChatGPT. An unseren Abläufen hat sich nichts geändert.“
„Machbar wäre es. Aber niemand kann mir sagen, was es bringt. Also bleibt es liegen.“
Hier setzen wir an.
Über künstliche Intelligenz ist genug geredet worden. Bezahlt macht sich am Ende nur, was wirklich läuft. „Mit AI zu ROI“ ist genau darauf ausgelegt: Du nimmst eine Aufgabe aus deinem eigenen Betrieb und ziehst sie in acht Wochen durch — von der ersten Einschätzung, ob KI hier überhaupt das richtige Mittel ist, bis zu einer Zahl, die du vorlegen kannst.
Dabei geht es nicht um das nächste KI-Werkzeug. Es geht darum, zu erkennen, wo sich der Einsatz bei euch rechnet, was ihr mit den Programmen, die ihr längst bezahlt, selbst bauen könnt — und wofür es wirklich einen Entwickler, ein Budget oder Hilfe von außen braucht. Diesen Unterschied zu kennen, spart im Mittelstand am meisten Geld.
Und es geht um die Gegenprobe: Du siehst im Programm auch, wo künstliche Intelligenz heute noch nicht liefert und wo ein Mensch die bessere Antwort gibt. Wir probieren das an euren eigenen Fällen aus — statt es aus einer Anbieterpräsentation zu übernehmen.
In der Runde treffen Menschen aufeinander, die sonst selten am selben Tisch sitzen: die Inhaberin eines Maschinenbauers neben dem Gründer einer Software-Firma, der Vertriebsleiter eines Familienbetriebs neben der Personalverantwortlichen einer Klinik. Diese Mischung ist der halbe Wert des Programms — am fremden Fall lernt man oft schneller als am eigenen.
Aus mittelständischen Betrieben, oft in zweiter oder dritter Generation. Sie entscheiden selbst, müssen niemanden überzeugen — und wollen wissen, was künstliche Intelligenz ihrem Haus konkret bringt, bevor sie Geld in die Hand nehmen.
Junge Unternehmen, die mit wenigen Leuten viel bewegen wollen. Sie bringen Tempo und Technikverständnis mit — und nehmen aus der Runde mit, wie gewachsene Betriebe Entscheidungen treffen.
Aus Vertrieb, Produktion, Verwaltung, Service oder Personal. Sie kennen ihre Abläufe genau und merken als Erste, ob eine Neuerung im Alltag wirklich hilft — und sie sind es, die sie anschließend im Team verankern.
Die nächste Generation im Familienunternehmen und Talente, die Verantwortung übernehmen sollen. Für sie ist das Programm oft die erste Gelegenheit, etwas Eigenes aufzubauen und vorzuzeigen.
Technikkenntnisse braucht es keine. Niemand muss programmieren können, und niemand muss vorher mit KI gearbeitet haben.
Was hilft, ist eine Haltung: das Interesse, wirklich etwas aus KI zu machen. Nichts zu versäumen, was dem eigenen Betrieb nützt — und zugleich keine teuren Umwege zu gehen, nur weil gerade alle darüber reden. Wer mit dieser Haltung herangeht, kommt in acht Wochen erstaunlich weit.
Sechs Unterschiede zu allem anderen, was derzeit unter dem Stichwort künstliche Intelligenz angeboten wird.
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„Künstliche Intelligenz wird Menschen nicht ersetzen. Aber Menschen, die KI nutzen, werden jene ersetzen, die es nicht tun.“
„Künstliche Intelligenz ist die neue Elektrizität.“
Beide Sätze stimmen — und beide helfen nur, wenn jemand sie in eine Anwendung übersetzt, die im eigenen Betrieb läuft. Genau das ist die Arbeit dieser acht Wochen.
Nach acht Wochen hast du etwas, das läuft — und du weißt, warum es läuft.
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Vier Felder, an denen du im Programm arbeitest — und an denen sich zeigt, welche KI-Anwendungen sich bei euch tatsächlich lohnen.
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In diesen vier Feldern landen die meisten KI-Vorhaben — abschließend ist die Liste aber nicht. Buchhaltung, Service, Fertigung, Einkauf: Wir gehen dorthin, wo bei euch der Schuh drückt.
Die fünf Live-Sessions gehen einmal den ganzen Weg: von der Frage, wo sich KI bei euch rechnet, bis zur Zahl am Ende. Dazwischen liegen Projekttreffen in kleinen Gruppen mit einem festen Ansprechpartner.
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Jeder bringt seine eigene Aufgabe mit. In diesen Bereichen wird im Programm gearbeitet — der Zuschnitt ist dabei entscheidend: klein genug für acht Wochen, groß genug, dass es sich lohnt.
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Klein genug, um fertig zu werden. Messbar genug, um es zu belegen. Und aus deinem eigenen Betrieb.
Die Live-Sessions geben dir Inhalte und Vorgehen. Gebaut wird zwischen den Sessions — und dafür bist du nicht allein. Du gehörst zu einer festen kleinen Gruppe mit einem Ansprechpartner, der auch zwischendurch erreichbar ist.
Klein genug, dass jeder seinen Stand vorstellen kann, und groß genug für unterschiedliche Blickwinkel. Die Gruppe bleibt über die acht Wochen zusammen.
Jemand aus dem Referententeam begleitet eure Gruppe durchgehend — in den Treffen und dazwischen, wenn du an einer Stelle nicht weiterkommst.
Wann und wie oft ihr euch trefft, legt ihr in der Gruppe fest — passend zu dem, was eure Vorhaben gerade brauchen.
Kein Austausch um des Austauschs willen. Jedes Treffen endet damit, dass jeder weiß, was er bis zum nächsten Mal baut.
Am Ende steht eine KI-Anwendung, die läuft, dazu die Zahlen — und ein Vorgehen, das du beim nächsten Vorhaben genauso anwenden kannst.
Sechs Praktiker aus Technik, Anwendung, Marketing, Recht und Begleitung. Jede Session führt jemand, der KI in seinem Feld selbst zum Laufen gebracht hat.
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Mit einem von ihnen zu arbeiten, wäre sonst ein eigenes Mandat. Hier hast du zu allen sechs Zugang — in den Live-Sessions und in der Projektarbeit.
Jeweils dienstags 16–18 Uhr MEZ, online. Dazwischen liegen mehrere Projekttreffen in kleinen Gruppen.
4.200 EUR
zzgl. MwSt.
Deutsch. Englische Durchgänge folgen im Laufe des Jahres.
Ab zwölf Personen richten wir einen eigenen Durchgang für euer Haus aus — an euren Abläufen und euren Fällen.
Firmendurchgang anfragenAcht Wochen, fünf Live-Sessions und laufende Betreuung durch Praktiker. Du bringst eine echte Aufgabe aus deinem Betrieb mit und gehst mit einer KI-Anwendung heraus, die im Tagesgeschäft funktioniert.
Die Plätze je Durchgang sind begrenzt, damit die Projektgruppen klein bleiben. Wenn du vorher sprechen möchtest: Wir sind echte Menschen und antworten persönlich.
Platz sichern
Fünf Fragen dazu, wie KI bei euch im Alltag läuft. Zwei Minuten, dann siehst du, wo ihr steht und welcher nächste Schritt erfahrungsgemäß am meisten bringt. Keine Anmeldung, keine E-Mail.
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